Säule 1:
Ausreichend Bewegung: Sport und Bewegung reduzieren die im Körper befindlichen
Stresshormone. Doch oft hat man, wenn man zu viel arbeitet, keine Zeit oder
keine Kraft mehr für Bewegung
– und bei mangelnder Bewegung bleiben die Stresshormone im Körper und richten
Schaden an!
Säule 2:
Ein gesundes soziales Umfeld - Familie, Freunde oder der Partner geben Halt, sorgen für
Spaß und Ablenkung, dienen als Kummerkasten. Fehlt das soziale Netz, so kann Stress
durch Einsamkeit, fehlende Anerkennung oder mangelnde Unterstützung in schweren Zeiten entstehen oder verstärkt werden. Hat man Ärger oder Streit mit anderen, kostet dies viel Energie. Der Teufelskreis beginnt, wenn man häufig Treffen mit Freunden absagt, weil man
zu lange gearbeitet hat – und sich der Freundeskreis dann abwendet.
Säule 3:
Entspannung und Schlaf – Sich zu erholen, ausreichend zu schlafen und sich zu
entspannen ist wichtig, um Stress abzubauen und Energie aufzutanken. Doch meist kommt dies zu kurz, die Sorge um den Arbeitsplatz, die Gedanken um das neue Projekt o.Ä. führen zu Schlaflosigkeit.
Säule 4:
Berufliche Zufriedenheit – Ein sicheres Arbeitsverhältnis, geregeltes Einkommen, die Berufung gefunden zu haben, Spaß an der Arbeit u.Ä. mindern Stress, während Angst vor Arbeitsplatzverlust, der falsche Job oder Ärger in der Firma zu Stress führen.
Werden mehrere Säulen vernachlässigt, weil man seine gesamte Energie z.B. in den Beruf steckt, so entsteht ein Ungleichgewicht.
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